Home - 2019

Year: 2019

Die Sonnen-Marikse und ihre Eigenschaften

Posted on 9. May 2019 in Eigenheim

Sonnenschutz

Die Sommerzeit steht vor der Tür und die Sonne zeigt sich nun häufiger von ihrer schönen Seite. An sehr heißen Tagen in Freiluft, möchte man nach einer Weile, dann aber doch für ein bequemes schattiges Plätzchen sorgen. Hierbei ist eine Markise der perfekte Freund und Helfer.

Charakteristisch für die Markise ist dabei ihre Schutzfunktion vor gesundheitsschädlicher UV-Strahlung. Als Überzug verdeckt sie das UV-Licht nicht nur, sondern vermindert auch so das Risiko vor nervigem Sonnenbrand. Gleichzeitig ist sie Schattengeber und eine Schutzhülle gegen übermäßige Helligkeit. Achten sollte man bei der Anschaffung auf die Kennzeichnung UV Standard 801, einer Prüfnorm, die nochmals ergänzende Sicherheit im Bezug auf UV-Schutz gibt.

Wer sich nun für den Sommer rüsten und seine Terrasse oder Balkon visuell aufpeppen möchte, den erwartet ein breites Warenangebot an Markisen. Die gängigsten Modelle für den Privathaushalt sind hierbei die Kassetten- und Gelenkarmmarkise, entweder klassisch mit Kurbeltechnik oder elektrisch.

Die Eigenschaften der Kassettenmarkisen sind einfach herzuleiten. Merkmal ist das Kassettengrundgerüst. Aus ihm bewirkt eine Aufwickelfunktion ein problemloses Ein- und Ausfädeln des Markisentuches. Unterstützt wird dieser Mechanismus von Gelenkarmen, die beim Auffächern das Tuch zusätzlich strammen. Der Kassettenbausatz funktioniert zudem wie eine Art Panzerung vor Witterungseinflüssen und Schmutzrückständen.

Eine andere Modellart ist die Gelenkarmmarkise. Auffallend ist hier vor allem eine aus Stahl hergestellte Strebe, die mechanisch gerade über zwei sich herauspressende Gelenkarme bewegt wird und so gewährleistet, dass das Markisentuch sich ausfährt und festzieht. Abweichend von der Kassettenmarkise ist, dass weder Tuch, noch Gelenkarme von einer Kassette geschützt werden und man aus diesem Grund die Bauart eher überdacht montiert.

Für mehr Bequemlichkeiten gibt es beide genannten Markisen auch elektronisch. Elektrische Markisen haben den Vorteil, sie müssen nicht händisch gekurbelt werden und das erspart unter anderem viel Zeit. Der Einfachheit halber lassen sie sich kinderleicht durch eine Fernbedienung betätigen, um die gewünschte Position einzustellen.

Interessant sind auch Wohnmobil-Markisen als populäres Zubehör für den Wanderurlaub. Vor dem Kauf sollte man jedoch auf die zutreffende Größe und Länge im Bezug zum Wohnmobil achten. Auch für Montage ist es wichtig passenden Montageadapter gleich mitzukaufen, damit die Markise eingebaut werden kann. Zudem sollte man dann beim Aufbau besonders aufmerksam beim Feststellen der Stützbeine sein, damit diese nicht durch falsches Aufstellen kaputt gehen.

Darüber hinaus werden Markisen eine lange Lebensdauer nachgesagt. Um dies zu garantieren, ist eine regelmäßige Pflege sehr wichtig und eine ständige Wartung erforderlich. Beim Textil sollte mindestens einmal im Jahr eine Reinigung stattfinden. Außerdem ist es ratsam, den Stoff nach einer Weile zu imprägnieren, damit dieser auch weiterhin Regentropfen abweisen kann. Sind hörbare Quietschgeräusche an den Gelenkarmen zu erkennen, sollte man diese spätestens dann einölen. Bei elektrischen Markisen ist zudem darauf zu achten, dass alle mechanischen Funktionen richtig den Einstellungen entsprechen, gegebenenfalls sollte man bei der Festellung eines groben Defektes nachbessern.

Den eigenen Haushalt “entrümpeln”

Posted on 6. March 2019 in Eigenheim

Sein Haus beziehungsweise die Wohnung zu entrümpeln ist keine leichte Angelegenheit. Mit Laufe der Zeit sammelt sich verschiedenster Müll an, den es bei einem Umzug zu entsorgen gilt. Allerdings ist das leichter gesagt als getan. Schließlich gibt es unterschiedliche Arten von Müll. Des Weiteren sind die Vorschriften in Deutschland bezüglich von Müll relativ streng angesetzt. Abfälle dürfen nur in bestimmten Containern entsorgt werden. Welche Arten von Abfällen bei der Enrümplung anfallen können und worauf zu achten ist, wird im folgenden Artikel erklärt.

Sperrmüll
Sperrmüll gehört zum bekanntesten Müll in einem Haushalt. Dazu gehören unter anderem Matratzen, Gegenstände mit einem geringen Metallanteil sowie Terrassenmöbel und Möbel aus Holz. Je nach Stadt wird einmal im Jahr kostenlos der Sperrmüll abgeholt. Dazu muss der Müll in einem dafür vorgesehenen Container entsorgt werden. Weiterer Sperrmüll sind:

– Federbetten
– Kindersitze
– Teppiche
– sperrige Gegenstände

Elektromüll
Des Weiteren leben wir mitten im digitalen Zeitalter. Tag für Tag entstehen neue elektrische Geräte, die beim Umzug eventuell nicht mehr benötigt werden. Ein gutes Beispiel sind alte MP3-Player. Sofern sie nicht mehr benötigt werden, können sie kostenlos zum Anbieter zurückgeschickt werden. Dieser kümmert sich anschließend um die fachgerechte Entsorgung.

Sondermüll
Sondermüll ist zum Beispiel Lack, Farbe, Altöl oder Putzmittel. Ebenfalls dazu gehören:

-> Batterien
-> Energiesparlampen

Dieser Art von Müll sollte auf gar keinen Fall im Restmüll landen. Größere Mengen können per Anhänger abtransportiert werden.

Altmetalle
Darüber hinaus gibt es noch Metall. Vor allem Metalle ohne jegliche Gefahrenstoffe sollten recycelt werden. Abhängig von der Menge kann auch die ein oder andere Vergütung herausspringen. Die Enrümplung muss nicht zwangsweise selbst durchgeführt werden. Alternativ kann sich ein Container bestellt werden, der von einer professionellen Firma abgeholt wird.

Altkleider und Textilien
Die letzte Art von Abfall sind sogenannte Textilien oder Altkleider. Kleider und ähnliche Stoffe gehören in die Altkleidersammlung. Teppich und andere Textilien gehören in den Sperrmüll. Außerdem können Altkleider etwas Gutes für sich haben. Sofern sie noch im guten Zustand und sauber sind, können sie genauso gut gespendet werden. Lohnenswerte Organisationen sind das rote Kreuz oder ein caritativer Verein. Von dort werden die Kleidungsstücke an bedürftige Personen weitergegeben. Im Endeffekt ein Gewinn für alle.

Einmal im Jahr gibt es die Möglichkeit seinen Müll kostenlos abholen zu lassen. Dabei handelt es sich um den Sperrmüll. Jedoch bietet nicht jede Stadt diesen Service an. Ansonsten muss der Müll selbst entsorgt werden, oder man beauftragt eine Fachfirma wie z.B. die “Haushaltsauflösung Dortmund“. Mittlerweile gibt es unterschiedliche Arten an Abfällen. Dazu gehören unter anderem Sondermüll, Sperrmüll, Elektromüll, Altkleider sowie Textilien oder Altmetall. Diese dürfen nicht miteinander entsorgt, sondern müssen getrennt weggeworfen werden. Alternativ kann die Haushaltsauflösung auch von einem Profi in der Nähe übernommen werden. Bei größerem Müll empfiehlt es sich generell einen Container zu mieten oder den Müll mit einem Anhänger zu transportieren.